Watz bei der Weltmeisterschaft (WUSV) 2003 in Ravenna
Mit freundlicher Genehmigung von Constanze Rähse, Herausgeberin der Fachzeitschrift DSH-spezial hier ein Artikel aus dem Heft 01/2006 von Ilona Fornal, der Besitzerin und Führerin von Watz.
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| Watz vom alten Felsenkeller WT: 25.12.1998
SchH3, IP3, FH1, WUSV-WM, BSP, ZB: SG Kkl. 1 HD a1 Körbericht: Mittelgroß, mittelkräftig, gut pigmentiert, flacher Widerrist, Knick dahinter, lose Rückenbänder, gut gelagerte, kurze Kruppe, gute Winkelungen, kurze Unterbrust, Front nicht gerade, geradetretend, die Gänge sollten raumschaffender sein. Wesen sicher, TSB ausgeprägt; läßt ab. Wiederankörung 2003: Die Rückenbänder haben sich gefestigt, gute Ganganlagen, hohe Leistungsveranlagung. Watz hat sich auf der LG-FCI mit 99 - 94 - 96 = 289 für die Bundes-FCI 2006 qualifiziert. |
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Watz bei der BSP 2004 |
Watz WUSV 2003 |
Kopfbild von Watz |
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Mutter von Watz Jana vom alten Felsenkeller SZ 1902404, SchH3, ZB: SG KKl: 1, LGA, BSP 1998 (Platz 24), LG-FCI Kommentar von Gerd Beck, Züchter "vom alten Felsenkeller" über Jana im DSH-spezial, Ausgabe 01/2006 mit freundlicher Genehmigung von Constanze Rähse HIER. |
Bruder von Watz
Wolf vom alten Felsenkeller SchH 3 LGA, BSP, Kkl. 2, ZB: SG, a-normal Kommentar von Bernd Fornal, Eigentümer und Führer von Wolf im DSH-spezial, Ausgabe 01/2006 mit freundlicher Genehmigung von Constanze Rähse HIER. |
Ilona Fornal über Watz:
SchH 3, Zuchtbewertung: sehr gut, Körklasse: 1, Zuchtwert: 69 (Stand 01.04.2006), HD-Status: „a“-normal
Leistung: SchH 3: 293 Punkte (99-96-98),
LGA / FCI-LG: 2002 / 2003 / 2004 / 2005 / 2006
BSP 2003
WUSV-WM 2003
bester Schutzdienst der LGA 2003 (96 Pkt.)
bester Schutzdienst der BSP 2003 (98 Pkt.)
Watz ist ein mittelgroßer, mittelkräftiger und robuster Rüde mit tiefschwarzer Decke und gelben Abzeichen, bei absolut dunklem Auge.
Schon im Alter von nur wenigen Monaten bescheinigten ihm namhafte Leistungssportler und Kenner sein überdurchschnittliches Talent. Der unermüdliche Bewegungsdrang bei extremer Grundschnelligkeit, ein hochbelastbarer Spieltrieb sowie der feste und volle Griff sind bei ihm angeboren. Ausgestattet mit gesunder Naturschärfe, wechselte er bereits als junger Hund selbständig die Triebphasen (Beute/Aggression) beim Erlernen der Ablassübung.
Diese unerlässlichen Attribute, gepaart mit hoher Führigkeit, waren die Garanten im Jahr 2003 für viele, mit hohem vorzüglich bewerteten Schutzdienste unter verschiedenen Richtern. Der beste Schutzdienst mit 96 Punkten der LGA 2003 (Platz 3), die höchste vergebene Punktzahl mit 98 Punkten in Abt. C der BSP 2003 in Meppen (Platz 5) und die Teilnahme an der WUSV-WM waren die Highlights einer erfolgreichen Saison 2003.
Sein genetisches Potential durch seine hervorragende Blutführung dürfte für jeden leistungsorientierten Züchter außer Frage stehen.
Sein Vater Asko von der Lutter war Bundessieger und Weltmeister. Über Pascha v. Glockeneck sowie Ignaz v. Oberscholvener Weg geht er zurück auf Bernd Lierberg. Außerdem befinden sich so wertvolle Leistungsträger wie Urs Hopfenstraße, Uwe Kirschental und Drigon Fuhrmannshof unter den Ahnen väterlicherseits.
Die Mutter Jana v. alten Felsenkeller war ebenfalls Teilnehmerin der BSP mit vorzüglich in Abteilung C. Über Gildo und Torro v. Körbelbach ist Jana ingezüchtet auf die Spitzenleistungshündin und bestens vererbende Umsa v. Bungalow. Arek v. Stoffelblick, Natz v. Arolser Holz und Zello v. Schloß Richthof sind ebenfalls wertvolle Leistungsträger unter den Ahnen mütterlicherseits.
Ein weiterer Aspekt der Blutlinienbetrachtung ist die Vielzahl der hervorragend vererbenden Muttertiere, wie z.B. Haska Karthago (4 Nachkommen auf BSP), Zussel böse Nachbarschaft (3 Nachkommen auf BSP), Umsa Bungalow (6 Nachkommen BSP), Askia Froschgraben (5 Nachkommen BSP), Resi v. der bösen Nachbarschaft (5 Nachkommen BSP) und Afra v. Stoppenberger Land (7 Nachkommen BSP).
Watz ist frei von Fero, Mink, Greif und Harro und ist deshalb auch für Hündinnen aus diesen Top-Leistungslinien der ideale Deckpartner um blutliche Breite zu schaffen.
Fünf Wurfgeschwister von Watz sind geröntgt mit dem Ergebnis 4x a-normal, 1x fast normal.
Den dunkelgrauen Wurfbruder Wolf v. alten Felsenkeller führte mein Mann Bernd Fornal bereits 7 x überregional auf LGA bzw. FCI-Qualifikationen sowie auf der BSP 2004 in Oberhausen (94-90-91, Platz 34).